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Aktuelle News rund ums Thema Augengesundheit

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AFLIBERCEPT BIOSIMILAR VERFÜGBAR

OmniVision nicht betroffen

Deutsches Gericht gewährt einstweilige Verfügungen zur Verhinderung der Vermarktung von Aflibercept-Biosimilars durch STADA, Hexal, Celltrion und Advanz Pharma.

Am 8. Januar 2026 gewährte das Landgericht München Regeneron und Bayer einstweilige Verfügungen, die STADA, Hexal, Celltrion und Advanz Pharma daran hindern, ihre Aflibercept-Biosimilars in Deutschland zu vermarkten, und sie verpflichten, bereits auf dem Markt befindliche Produkte zurückzurufen. Laut einem Bericht von Juve Patent ist die einstweilige Verfügung gegen STADA, Hexal und Celltrion auf Deutschland beschränkt, während die einstweilige Verfügung gegen Advanz 21 Länder umfasst.

Die Entscheidungen des Gerichts basieren auf Regenerons Patent EP 2 364 691, das sich auf eine Formulierung von Aflibercept bezieht, dem Wirkstoff von Regeneron/Bayers Eylea®.

Das Aflibercept-Biosimilar von OmniVision ist von dieser Entscheidung nicht betroffen und damit weiterhin verfügbar.

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20 Jahre OmniVision

Anfang 2004 gründete Burkhardt Hoffmann fast im Alleingang und mit viel Einsatz die OmniVision – heute ein etablierter und verlässlicher Partner der Ophthalmologie und ihrer Patienten.

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AUGENGESUNDHEIT

Mit strahlenden Augen durch die Allergiezeit

Tränende Augen bei Pollenflug? Grund dafür kann eine Allergie sein. Beschwerden lindern mit den Augentropfen von OmniVision ohne Konservierungsmittel.

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Die Not im Auge:
OmniVision hilft der Ukraine

Die Ukraine wurde in kürzester Zeit zum Katastrophengebiet. OmniVision hat den dringenden Handlungsbedarf auch im ophthalmologischen Bereich schnell erkannt und eine großzügige Lieferung für die augenärztliche Notfallversorgung auf den Weg gebracht. Für ein Krankenhaus in Kharkiv konnte OmniVision 10 Paletten mit essenziellen Arzneimitteln und Medizinprodukten bereitstellen. Enthalten waren neben Antiinfektiva und Glaukom-Präparaten auch eine Reihe verschiedener Benetzungsmittel, die auf Grund der starken Umweltbelastung in der Luft eine wichtige Rolle spielen. Patrick Hoffmann, Geschäftsführer von OmniVision, erläutert: „Das Leid der ukrainischen Bevölkerung hat uns zutiefst erschüttert. Dass auch die Augengesundheit eine wichtige Rolle spielt, geht bei vielen Spendenaktionen unter. Wir freuen uns daher sehr, dass wir hier unseren ganz konkreten Beitrag leisten können. Genauso wichtig ist uns, dass Geflüchtete in Deutschland die Hilfe erfahren, die sie brauchen.“ Die Geschäftsleitung engagiert sich mit persönlichem Einsatz für die individuelle Unterbringung einer ukrainischen Familie, die herzlich aufgenommen wurde. Darüber hinaus haben verschiedene Anlaufstellen für die augenärztliche Versorgung bereits Ophthalmika erhalten, um in Deutschland angekommene ukrainische Patienten zu behandeln.  

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