Aktuelle News rund ums Thema Augengesundheit

Aktuelle News rund ums Thema Augengesundheit

Wir informieren Sie über Entwicklungen unseres Unternehmens

Das AMD-Netz informiert über die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) – Risikofaktoren und Prävention - unterstützt von OmniVision®

AMD – Risikofaktoren und Prävention

Das AMD-Netz bietet mit Unterstützung der OmniVision® eine digitale 60-Minuten-Patientenveranstaltung mit kurzem Expertenvortrag an.  Anschließend können Fragen gestellt werden, und es findet ein Austausch mit anderen Teilnehmenden statt. Außerdem können kostenlose Muster von CentroVision®, der Nr. 1 bei Augenvitaminen1, und Patientenbroschüren angefragt werden.

Können wir Risikofaktoren einer AMD beeinflussen, um das individuelle Risiko einer AMD zu verringern? Auch die altersbedingte Makula­degeneration (AMD) ist in Teilen genbedingt, sie entwickelt sich jedoch im Zusammenspiel vieler beteiligter Faktoren. Komplexe physiologische Prozesse wie die Entzündung und Blut­ge­fä­ß­neu­bil­dung bei der AMD und bei der diabetischen Makulopathie spielen eine große Rolle. 

Experte für dieses Thema ist Prof. Marius Ueffing, Mole­ku­la­r­bio­loge und Direktor des For­schungs­in­sti­tuts für Augenheilkunde am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Tübingen. Mit seinem Team versucht Prof. Dr. Marius Ueffing, die molekularen Mechanismen von Erkrankungen zu entschlüsseln. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden dazu genutzt, gezielt an den Ursachen von Erkrankungen anzusetzen und so maß­ge­schnei­derte Therapien, aber auch differenzielle Diagnostik weiter zu entwickeln. 

Die Veranstaltung findet statt am 20. Oktober 2022 um 17 Uhr und dauert ca. 60 Minuten.

Nutzen Sie das kostenlose Angebot der Patienten­gespräche per Zoom und melden Sich an unter: anmeldung@amd-netz.de oder unter folgendem Link: www.amd-netz.de/ver­anstaltungs­anmeldung

Das AMD-Netz engagiert sich unter den Leitgedanken Informieren – Vernetzen – Gestalten für Patienten, die an einer Altersabhängigen Makuladegeneration erkrankt sind.

1Insight Health, Markt Augentonika und -vitamine, Marke CentroVision®, Umsatz MAT 06/2022

Die Not im Auge: OmniVision hilft der Ukraine

Die Ukraine wurde in kürzester Zeit zum Katastrophengebiet. OmniVision hat den dringenden Handlungsbedarf auch im ophthalmologischen Bereich schnell erkannt und eine großzügige Lieferung für die augenärztliche Notfallversorgung auf den Weg gebracht. Für ein Krankenhaus in Kharkiv konnte OmniVision 10 Paletten mit essenziellen Arzneimitteln und Medizinprodukten bereitstellen. Enthalten waren neben Antiinfektiva und Glaukom-Präparaten auch eine Reihe verschiedener Benetzungsmittel, die auf Grund der starken Umweltbelastung in der Luft eine wichtige Rolle spielen. Patrick Hoffmann, Geschäftsführer von OmniVision, erläutert: „Das Leid der ukrainischen Bevölkerung hat uns zutiefst erschüttert. Dass auch die Augengesundheit eine wichtige Rolle spielt, geht bei vielen Spendenaktionen unter. Wir freuen uns daher sehr, dass wir hier unseren ganz konkreten Beitrag leisten können. Genauso wichtig ist uns, dass Geflüchtete in Deutschland die Hilfe erfahren, die sie brauchen.“ Die Geschäftsleitung engagiert sich mit persönlichem Einsatz für die individuelle Unterbringung einer ukrainischen Familie, die herzlich aufgenommen wurde. Darüber hinaus haben verschiedene Anlaufstellen für die augenärztliche Versorgung bereits Ophthalmika erhalten, um in Deutschland angekommene ukrainische Patienten zu behandeln.  

Allergiesaison

Augengesundheit

Mit strahlenden Augen durch die Allergiezeit

Tränende Augen bei Pollenflug? Grund dafür kann eine Allergie sein. Beschwerden lindern mit den Augentropfen von OmniVision ohne Konservierungsmittel.

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